Warum eine Saftkur eine gute Entscheidung ist…

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Ach Gott! Was habe ich schon alles ausprobiert! Nicht an Diäten, denn ich bin alles andere als übergewichtig. Aber an Versuchen meine Ernährung umzustellen. Mein „Problem“: Ich LIEBE es zu essen! Mein am meisten verwendeter Satz ist:“Ich habe Hunger!“ Genauso groß ist mein Verlangen danach auch tatsächlich satt zu werden. Das heißt auch, dieses ganze Fancy-Food-Zeug, ist einfach nichts für mich. Sieht schön aus, schmeckt mir meistens nicht und ist mir Mengenmäßig viel zu wenig. Ich benötige einfach etwas Ordentliches auf dem Teller!

The only thing I like better than talking about food is eating…

Was mir an vielen Diäten und Umstellungen ebenfalls absolut nicht gefallen hat, ist dass ich bei der für mich wichtigsten Mahlzeit des Tages (Frühstück) halb hungrig in den Tag startete. Geht gar nicht, denn dann besteht Explosions-/Amoklaufgefahr. Hatte ich ein sättigendes Frühstück, idealerweise mit deutschem krossen Bacon, strahlt mir die Sonne aus dem… ähm… Hugo. Dann benötige ich nicht mal ein Mittagessen und halte im Idealfall bis ca 16/17h problemlos durch. Also stellt sich mir immer die Frage wie ich mich bereits beim Frühstück satt bekomme und trotzdem lange schlafen kann – besonders im Winter.

Nach unserem kürzlich verflogenen Urlaub in einem Hotel, wo alles, was frisch gemacht werden kann, auch frisch zubereitete wird, musste  – bei aller Liebe zum Essen – eine Detox-Phase her. Es musste einfach sein, denn ich habe mich sehr voll, aufgebläht und unwohl gefühlt. Dieses Gefühl unförmig zu sein, hatte ich bereits vor dem Urlaub und währenddessen hatte es zugenommen. Mir hatte es nicht gefallen ständig mit einem Blähbauch herumzulaufen und das Gefühl zu haben, dass es gar nicht weg geht. Ich weiß, es gibt bestimmte Lebensmittel, die man essen kann, die einem Blähbauch vorbeugen blah blah. Ich bin nicht so gut darin mich diszipliniert zu zeigen, wenn es um das Essen geht…

I really like to sometime go into food detox.

Vor einigen Monaten hatte ich mich schon mal für eine Saftkur interessiert und gegoogelt wer so etwas überhaupt anbietet. Neben allen Angeboten (und erst recht bevor ich eine Kooperation mit kale & me einging), habe ich das erwähnte Unternehmen mit deren Produkt als sympathisch wahrgenommen. Die Erklärungen zu der Kur sowie die Zutaten und die Menge in der Flasche, haben mir sehr zugesagt. Nach meiner ersten Recherche fühlte ich mich nur noch nicht endgültig dazu bereit eine Saftkur zu machen. Ich wollte richtig „bereit dafür sein“. Außerdem wusste ich, dass ich im Urlaub sehr viel lecker essen würde und dann wäre eine Saftkur – zu dem Zeitpunkt vor ein paar Wochen – einfach falsch gewesen. Also legte ich das Thema erstmal ad acta und kramte es danach nochmal hervor.

Was kann man eigentlich von so einer Saftkur erwarten? Oder fangen wir da lieber ganz von vorne an. Wozu das Ganze überhaupt? Mit der Entscheidung für eine Saftkur wird auf feste Nahrung gänzlich verzichtet. Sprich, man fastet. Normalerweise bringt man mit einer Saftkur eine Gewichtsreduktion in Verbindung. Es steht jedoch mehr dahinter. Der Körper wird damit von Schad- und Giftstoffen befreit. Normalerweise wird unser Körper selbst damit fertig, aber bei einem sehr stressigen Alltag und einer ungesunden Lebensweise, könnten diese schon mal Überhand nehmen.

Bevor die Kur startet, wird empfohlen sich ca. zwei Tage lang beim Essen zurückzunehmen. Kohlenhydrate, Zucker, Koffein und Nikotin sollte zurückgefahren werden. Während der Kur wird Wasser zum treuen Begleiter, genauso wie Kräutertee. Sollte der Hunger jedoch doch sehr groß werden, darf man klare Brühe (Gemüse- oder Hühner-) trinken, sowie eine Banane für eine lange Sättigung zu essen. Nach der Kur wird ebenfalls empfohlen sich den Magen nicht wieder vollzuknallen und mit Suppen und leichter Kost zu beginnen. Diese Gelegenheit habe ich persönlich gleich mal dazu genutzt meine Ernährung gesünder zu gestalten und mich an eine andere Routine zu gewöhnen.


It’s never early or too late to work towards being the healthiest you!


Nochmal zurück zu Saftkur selbst: sie beinhaltet sechs Obst- und Gemüsesäfte, die in einem Intervall von zwei Stunden getrunken werden sollen. Alle Säfte sind kalt gepresst und variieren in deren Zusammensetzung. Das heißt, man hat pro Tag sechs verschiedene Säfte, die man trinkt. So eine Saftkur kann man einen Tag machen oder ganze sieben. Ein positiver side effect der Kur ist, dass sie eine geringe Kalorien-Anzahl hat und der Körper dadurch im Defizit ist. Somit nimmt man etwas ab.

Ich arbeite im Büro, sodass ich die benötigten Säfte problemlos mitnehmen und im Kühlschrank lagern kann. Ich hatte mich bewusst dazu entschieden die Kur am Montag zu starten. Erstens, ich brauchte drei Tage lang nicht zu kochen. Zweitens, diese Zeitspanne habe ich dazu genutzt noch früher aus dem Bett zu kommen und Yoga zu machen und sanft in den Tag zu starten.

Taste begins when appetite is satisfied.

Ein, für mich, genialer Nebeneffekt der Saftkur, ist definitiv der flache und nicht aufgeblähte Bauch. Man fühlt sich so schön leicht und befreit! Der Geschmack der Säfte ist überraschenderweise ganz okay gewesen. Die Mehrheit davon fand ich sogar sehr lecker!

Abschließend möchte ich noch fünft Punkte aufzählen, die ich an mir an Veränderungen wahrgenommen habe.

1. Ein flacher, nicht aufgeblähter Bauch. Mega!
2. Mehr Energie. Ich war wacher.
3. Selten habe ich so wenig an Essen gedacht.
4. Mehr habe ich noch nie getrunken und das tat richtig gut.
5. Ich habe 1.2kg abgenommen.

Begeistert von den vielen positiven Effekten, habe ich mir vorgenommen im September nochmal so eine Kur zu machen. Dann aber entweder 5 oder 7 Tage lang. Bis dahin wird (mehr als zuvor) Sport getrieben und auf eine gesunde und teilweise fleischlose Ernährung geachtet. Das war nämlich eins meiner heimlichen Ziele. Den viel zu häufigen Fleischkonsum zu reduzieren.

Wer ebenfalls eine Saftkur ausprobieren möchte, kann gerne im Warenkorb den Code glitterdepartment4you verwenden um zwei Säfte und einen Baumwollbeutel zusätzlich zu erhalten.

XOXO
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