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Honeymoon in Florida

by Anna
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Honeymoon

Wir haben so ein Glück mit unserer Reise. Auf der Suche nach Ländern, in denen man seine Flitterwochen toll verbringen kann, kam vieles in Frage. Zuerst wollten wir nach Hawaii oder Bali und zwar möglichst lange. Dann überlegten wir es uns, da man auf einer Insel ja eigentlich nicht ganz so viel anstellen kann. Entspannen ja, aber man ist schnell mit Allem durch, wenn man länger bleiben möchte. Dann haben wir uns überlegt nach Santorin zu fliegen und haben fleißig versucht ein Programm für uns zusammenzustellen. Dieses erwies sich auch als seeeehr sehr teuer. Da ein Freund von uns in Florida ein Haus besitzt, bot er es uns an. Lucky us! Die Reise stand somit fest. Ein Leihwagen war auch schnell gebucht. Das Gute an der ganzen Reise war, dass wir von Düsseldorf aus einen Non-Stop-Flug gebucht haben. Da dieser früh am Morgen ging, entschieden wir uns dafür in Düsseldorf zu übernachten. Das Hotel war klasse und liegt direkt am/in der Esprit Arena.

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Nach dem Eintreffen machten wir uns frisch und trafen uns mit Freunden. Wir verbrachten einen wundervollen Abend gemeinsam, lachten und sprachen über Gott und die Welt. Das war so toll! Am nächsten Morgen – mitten in der Nacht – machten wir uns bereit für den langen Flug und verbrachten einige Zeit nach dem Einchecken am Flughafen mit Bummeln.

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In Florida angekommen (am Dienstag Nachmittag / -6 Std Zeitunterschied), wurden wir erstmal von der Hitze erschlagen. Eine hohe Luftfeuchtigkeit und die wundervolle Sonne hießen uns willkommen. Ach ja, ich bin zwar kein Fan, aber der Wendler ist mit uns geflogen und wurde bei der Passkontrolle gleich mal von einem Fan angesprochen.

Die ersten beiden Tage waren anstrengen. Körperlich. Die schwüle Hitze machte uns beiden zu schaffen und wir waren gegen 17h schon am Schlafen gewesen. Der erste Einkauf im Publix war auch ein kleiner Schock. Für Wurst, Käse, Wasser, Ice Tea, Chips und Brot haben wir 56$ bezahlt. Alter Verwalter! Dass Essen teuer ist, ist ja allgemein bekannt, aber das?! Wow! Naja…

Miromar Outlet, Florida

Am Mittwoch ging es für uns ins Miromar Outlet zum Shoppen. Da mussten wir uns hart zurück halten. Es gab einige schöne Sachen, aber da man eine Importgrenze hat, mussten wir uns entscheiden. Michael Kors, Converse und Abercrombie & Fitch kamen in die nähere Auswahl. Ich habe mir eine wuuuunderschöne Tasche gekauft, die ich in Düsseldorf gesehen habe und die mir in DE einfach zu teuer war. Hier grenzt das an ein Schnäppchen und eine Geldbörse habe ich auch noch hinterhergeworfen bekommen. Voll cool! <3

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Da Shoppen sehr hungrig macht, haben wir unser erstes Mahl in Ford’s Garage zu uns genommen. Boa, das war der leckerste Burger, den ich jeh gegessen habe. Ich könnte da jeden Tag hin, aber es gibt noch so vieles zu entdecken…

Featherleicht, honeymoon, fords garage

Featherleicht, honeymoon, fords garage burger

Btw bei der Schwüle eine Frisur hinzubekommen ist für mich unmöglich! Egal was ich mit meinen Haaren anstelle, die fallen in sich zusammen. Außerdem sind sie noch glatter und weicher als sonst. Ich lasse somit jeden Versuch etwas „aus mir zu machen“… Haha

An unserem zweiten Tag -Donnerstag – ging es dann ans Wasser. Ich habe bei Instagram einfach mal nach Cape Coral gesucht und mir die schönen Bilder angeschaut. Eins davon fand ich sehr toll! Also sind wir am Fort Myers Beach gelandet. Das war sooo schön. Wir sind viel auf dem Puderweißen Strand spazieren gegangen (und auf dem Pier, wo man den Pelikanen beim Fischen zusehen konnte) und sind im warmen Meer herumgelaufen.

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Da wir Angst hatten uns zu verbrennen und langsam starken Hunger verspürten, fuhren wir zum Cape Harbour. Ein schöner ruhiger Ort, der wohl abends stark besucht ist. Dort gibt es einige süße Lädchen und tolle Restaurant.

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Eines davon ist „Rumrunners“. Das liegt direkt am Wasser und abends kann man dort angeblich wundervoll den Sonnenuntergang beobachten. Haben wir an dem Tag aber nicht getan und auf einen anderen Tag verlegt. Ich habe aber wirklich schöne Bilder auf Instagram gesehen… Da wir in der Regenzeit in Florida sind, kommen zwischendurch starke Regengüsse runter. Nicht jeden Tag bislang. Das tolle ist, dass der Regen schnell aufhört. Ich bin wie ein Kind von einer Pfütze in die nächste gesprungen – das hat so viel Spass gemacht und das Wasser war so mega warm. Es badarf also einer Wiederholung! Haha

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Da es langsam unausstehlich warm wurde, fuhren wir Heim und sprangen in den Pool. Dort ließ es sich sehr gut aushalten und ab ca 20h lagen wir wieder ganz fertig von allem im Bett und schliefen fest.

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Am dritten Tag – Freitag – sind wir früh wach gewesen. Das Internet verriet uns, dass eine ganz bestimmte Sehenswürdigkeit ein Must-see ist. Also….auf auf zur Edison & Ford Residence.

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Das war so MEGA! Klar ist das ein „Museum“, aber die beiden Anwesen der Erfinder sind so wunderschön und toll erhalten. Die Gärten haben uns fasziniert. Dort findet man alles mögliche an Pflanzen wie Mangobäume, verschiedene Palmen, Sternfruchtbäume, Orangenbäume, Aloe Vera etc. Solch eine Schönheit habe ich seit langem nicht mehr gesehen. Die 20$ Eintritt lohnen sich sowas von!

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Da es noch früh am Tag war, fuhren wir zur „Shell Factory“. Da wurden wir enttäuscht. Alles schien so runtergerockt. Wir sind durch den Weihnachtsladen gebummelt und haben das Weite gesucht. In unseren Augen lohnte es sich nicht dort Zeit zu verbringen.

Wieder meldete sich der Hunger zu Wort. Da wir noch T.J.Maxx besuchen wollten, haben wir auf dem Weg dahin bei „Five Guys Burger“ angehalten. Wir waren total lost 😀 Man bestellt einen Burger seiner Wahl mit einer Beilage und einem Getränk. Alles seprat irgendwie. Naja, ‚Menü‘ ist ‚Menü‘. Jedoch konnte man zum Burgen noch die „Beilagen“ wählen wie Sauce, Tomaten etc. Das haben wir zuerst nicht geschnallt, aber es hat trotzdem geschmeckt. T.J.Maxx hat uns etwas enttäuscht. Ist gleich, aber doch anders als bei uns. Naja, somit machten wir uns auf den Weg zur Coconut Point Shopping Mall. Ein schönes riesiges Gelände. Da die Sonne ihre volle Kraft entfaltet hatte und auf den Asphalt knallte, war es nicht auszuhalten heiß und wir verbrachten nicht so viel Zeit vor Ort.

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