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Featherleicht

by Anna
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Featherleicht

RIP Featherleicht

Ich habe diese Erfahrung hinter mir gelassen. Und ich bin irgendwie froh darüber. Ja froh. Weil ich mich mit featherleicht nicht so richtig identifizieren konnte. Wie eine Schlange oder Spinne habe ich meine Haut abgeworfen, weil ich gewachsen bin. Ich habe mich entwickelt. Habe viel gelernt. Trotz meines tatsächlihchen Alters, bin ich im Netz irgendwie erwachsener geworden. Jedoch nicht nicht erwachsen. Ich habe einige Erfahrungen gesammelt. Habe realisiert, dass es so nicht weitergehen kann. Es wurde Zeit. Zeit zum gehen. Featherleicht zu verlassen.

Rückblick

Am 01.01.2016 ist featherleicht online gegangen. Featherleich steckte digital in Kinderschuhen. Ich steckte in Kinderschuhen. WordPress. Themes. Plugins. Statistiken. Alles zum größten Teil Neuland. Mir war klar. Ich musste lernen. Mich durch verschiedene Themen boxen. Und verstehen wie diese Maschinerie funktioniert. Weitere Fremdwörter kamen auf mich zugeschossen. Monetarisierung, AdWords, Analytics, SEO, SEA, PHP, Affiliate, Tracking – whaaaaat?! Doch als aller aller erstes musste ich mich mit der Gestaltung meines Blogs auseinander setzten. Der Rest würde schon irgendwie nebenher entstehen. HA! Mhhmmm…. Schon bei der Fülle an Themes war ich Überfordert. Und doch habe ich keins gefunden, das mir gefallen hat. Das ich so einstellen konnte wie ich wollte. Meine großen Ansprüche konnten nicht erfüllt werden. Und so – nach acht Monaten habe ich es sein lassen. Acht Monate. Schon wieder. Auch Featherleicht fing an zu kränkeln.

Warum konnte ich nicht zufrieden sein?

Bei anderen sah es doch so einfach aus. Mir war und ist klar, dass da viel Arbeit hinter steht, aber ich wollte es naiverweise einfach nicht wahr haben. Ich habe mich an Vorbildern wie Masha Sedgwick und Stylingliebe orientiert. Für einen Anfänger war das zu hoch gegriffen. Typisch ich. Andere bloggen Hauptberuflich… Andere. Da ist es wieder. Ich muss mich auf mich konzentrieren. Was ich genau wollte habe ich etliche Male zu Papier gebracht. Mir wurde umso mehr klar,  dass ich Geld in die Hand nehmen musste um das Erscheinungsbild so zu haben wie ich es mir vorstellte. Und noch eins kam dazu. Instagram. Amerikanische Blogger wie Emily Ann Gemma (The Sweetest Thing) fand und finde ich immer noch faszinierend. Die stellen mal eben kurz und knapp Outfits vor ohne irgendwas wirklich über sich zu sagen. Auf Instagram heißt es z.B. „So happy this shirt is back in stock…“ Sie verweisen auf ihren Blog und zack! Es läuft. Hohe Besucherzahlen etc.

Das Hier & Jetzt

Mein Job im Marketing, den ich letztes Jahr im April angefangen habe, hat viel zur Aufklärung beigetragen. Ich habe auf der Arbeit gelernt. Mich privat weitergebildet und Kurse besucht. Ich bin noch nicht ganz so weit, wie ich es gerne hätte. Es gibt noch viele Fragezeichen. Mittlerweile kann ich jedoch mit den oben genannten Begriffen etwas anfangen. Ich fühle mich sicherer und der Neben lichtet sich langsam. Ich kämpfe jedoch immer noch und werde es weiter tun.

 

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